Beiträge getagged mit Politischer Konsum

Neue Umfrage zu politischem Konsum

Das Berliner Unternehmen Stratum veröffentlichte diese Woche eine Umfrage zum Niveau des politischen Engagements und dem Konsumverhalten.

Die Umfrageergebnisse können hier nachgelesen werden.

, ,

Keine Kommentare

Rezension zu Tanja Busse: Die Ernährungsdiktatur

Die ernährungsdiktaturRezension zu Tanja Busse: Die Ernährungsdiktatur

Weltverbesserung geht durch den Magen
Die Autorin der „Einkaufsrevolution“ serviert Globalisierungs-Fastfood Zum Rest des Beitrags »

, , ,

Keine Kommentare

US-Konsumenten strafen Banken ab

moveyoumoneyDie Kampagne moveyourmoney.info ruft amerikanische Konsumenten dazu auf, ihr Konto bei den großen “Bailout-Baken” aufzulösen und zu kleinen “Community-Banks” (d.h. Sparkassen) oder Genossenschaftsbanken zu wechseln. Ein hoffnungsvolles Vorhaben…? Zum Rest des Beitrags »

, , , ,

Keine Kommentare

Schlecker verliert Kunden wegen schlechtem Ruf

Laut einer Umfrage wird der Drogeriemarkt Schlecker von 50,4 Prozent der Verbraucher gemieden. 65 Prozent der Befragten schätzen Schlecker als “schlechten” oder “sehr schlechten Arbeitgeber” ein. Besser schneiden die Konkurrenten Rossmann und dm ab.

Quelle: Berliner Zeitung vom 28.7.2009

, ,

Keine Kommentare

Vattenfall: War dies der rauschende Abgang eines Energiegiganten?

Haben Verbraucher nun genug vom Energieriesen? Eines steht fest, die Verbraucher machen Druck! Gab es da nicht schon mal Probleme bei Vattenfall? Zum Rest des Beitrags »

, , , ,

1 Kommentar

Die neoliberalen Verbraucher

alexa_020„Die Botschaft höre ich wohl / allein mir fehlt der Glaube“. Glaubt man Kritikern, könnte das ein Credo vieler Verbraucher sein: Bestimmte Werte hochhalten, aber ihnen dann im Konsumalltag zuwider zu handeln – Verbraucher seien eben widersprüchlich, heißt es dann. Doch sind sie das? Oder sind nicht längst viele uns neoliberale Verbraucher?

Zum Rest des Beitrags »

, , , ,

1 Kommentar

Essay zur Moralisierung der Märkte

Quelle: twoday.net

Wie und wann kommt es zur Werteorientierung von Märkten  und welche Implikationen ergeben sich dadurch für globale und lokale Märkte?

In diesem Essay werden innerhalb eines Beispiels zwei Strukturbedingungen vorgestellt, unter denen Moralvorstellungen in den Markt integriert werden können. Zum einen ist es die Freiheit der Person als Abwesenheit von Zwang und zum anderen der Wettbewerb zwischen mindestens zwei Marktanbietern, die jeweils ein ähnliches Produkt zum gleichen Preis anbieten. Das Ergebnis wird zeigen, dass lokale Märkte aufgrund ihrer Struktur werteorientierter sind als globale Märkte.

Bildquelle http://twoday.net

Die Moralisierung der Märkte [PDF]


, , , ,

1 Kommentar

Politisch? Ja. Konsum? Ja. Politischer Konsum? Nein!

Starbucks als Retter der Demokratie? Mit materiellen Anreizen versucht das Kaffeehaus nichtwählenden Kaffetrinkerinnen- und Trinkern das Wählen attraktiver zu machen.

Morgen wählt Amerika einen neuen Präsidenten. Viele wähnen einen historischen Moment, freuen sich schon auf den ersten schwarzen Präsidenten der USA. Doch obwohl Obama zuletzt in den Umfragen vor seinem Konkurrenten McCain lag, ist er noch nicht auf der Siegerstraße. Ein Grund: Die Wahlbeteiligung. Zum Rest des Beitrags »

, , , ,

Keine Kommentare

Gold-Standard: Woher kommt das Gold?

Als es vor einigen Wochen darum ging, Goldringe zu kaufen, war das Kaufdilemma nicht zu vermeiden: Woher kommt eigentlich das Gold für die Ringe? Eine Antwort darauf gibt es nicht, denn Informationen zur Herkunft von Gold fehlen.

Der Grund: Das geförderte Gold wird eingeschmolzen und mache deswegen die Nachverfolgung unmöglich. Das zumindest ist das Argument eines lesenswerten Artikels, der vor einigen Monaten im SZ-Magazin dazu erschien. Der Autor des Artikels hatte seinen Ehering auf dem Urlaubsstrand verloren und überlegte darauf hin, woher das Gold für seinen Ring eigentlich kommt. Zum Rest des Beitrags »

, , , ,

Keine Kommentare

Politischer Konsum gegen die globale Finanzkrise?

Familie Johnson lebte in einer 3-Zimmer Wohnung eines 5-stöckigen Mehrfamilienhauses in einem Vorort Miamis im Bundestaat Florida. Die Wohngegend ist nicht sonderlich schön. Viel Gewalt, Drogen und Prostitution. Als Jimmy Johnson, der Vater zweier Kinder und Alleinversorger der Familie eines Tages zu seiner Bank geht, um einen Kredit für ein neues Auto aufzunehmen, staunt Jimmy nicht schlecht: Sein Bankberater  erzählt ihm von einer einmaligen Gelegenheit. Mit nur 40.000 Dollar Selbstbeteiligung könne er sich ein Grundstück in einer schöneren Gegend für 400.000 Dollar kaufen. Die Bank würde ihm das Geld für das Grundstück leihen und anschließend das Haus und das Grundstück mit einer Hypothek belegen. Zum Rest des Beitrags »

, , , , , ,

Keine Kommentare