Beiträge getagged mit Politischer Konsum
Neue Umfrage zu politischem Konsum
Verfasst von Dorian Cantzen unter Wissenschaftliches am 23. Januar 2011
Rezension zu Tanja Busse: Die Ernährungsdiktatur
Verfasst von Thomas Hajduk unter Rezensionen am 7. Mai 2010
Rezension zu Tanja Busse: Die Ernährungsdiktatur
Weltverbesserung geht durch den Magen
Die Autorin der „Einkaufsrevolution“ serviert Globalisierungs-Fastfood Zum Rest des Beitrags »
US-Konsumenten strafen Banken ab
Verfasst von Dorian Cantzen unter Best Practice, Konsumentensouveränität am 11. Januar 2010
Die Kampagne moveyourmoney.info ruft amerikanische Konsumenten dazu auf, ihr Konto bei den großen “Bailout-Baken” aufzulösen und zu kleinen “Community-Banks” (d.h. Sparkassen) oder Genossenschaftsbanken zu wechseln. Ein hoffnungsvolles Vorhaben…? Zum Rest des Beitrags »
Schlecker verliert Kunden wegen schlechtem Ruf
Verfasst von Dorian Cantzen unter Aus dem Alltag gegriffen, Konsumethik, Produktleben am 28. Juli 2009
Laut einer Umfrage wird der Drogeriemarkt Schlecker von 50,4 Prozent der Verbraucher gemieden. 65 Prozent der Befragten schätzen Schlecker als “schlechten” oder “sehr schlechten Arbeitgeber” ein. Besser schneiden die Konkurrenten Rossmann und dm ab.
Quelle: Berliner Zeitung vom 28.7.2009
Vattenfall: War dies der rauschende Abgang eines Energiegiganten?
Verfasst von Dorian Cantzen unter Allgemein am 21. Juli 2009
Haben Verbraucher nun genug vom Energieriesen? Eines steht fest, die Verbraucher machen Druck! Gab es da nicht schon mal Probleme bei Vattenfall? Zum Rest des Beitrags »
Die neoliberalen Verbraucher
Verfasst von Thomas Hajduk unter Allgemein am 10. Mai 2009
„Die Botschaft höre ich wohl / allein mir fehlt der Glaube“. Glaubt man Kritikern, könnte das ein Credo vieler Verbraucher sein: Bestimmte Werte hochhalten, aber ihnen dann im Konsumalltag zuwider zu handeln – Verbraucher seien eben widersprüchlich, heißt es dann. Doch sind sie das? Oder sind nicht längst viele uns neoliberale Verbraucher?
Essay zur Moralisierung der Märkte
Verfasst von Dorian Cantzen unter Wissenschaftliches am 13. November 2008

Wie und wann kommt es zur Werteorientierung von Märkten und welche Implikationen ergeben sich dadurch für globale und lokale Märkte?
In diesem Essay werden innerhalb eines Beispiels zwei Strukturbedingungen vorgestellt, unter denen Moralvorstellungen in den Markt integriert werden können. Zum einen ist es die Freiheit der Person als Abwesenheit von Zwang und zum anderen der Wettbewerb zwischen mindestens zwei Marktanbietern, die jeweils ein ähnliches Produkt zum gleichen Preis anbieten. Das Ergebnis wird zeigen, dass lokale Märkte aufgrund ihrer Struktur werteorientierter sind als globale Märkte.
Bildquelle http://twoday.net
Die Moralisierung der Märkte [PDF]
Politisch? Ja. Konsum? Ja. Politischer Konsum? Nein!
Verfasst von Thomas Hajduk unter Allgemein, Konsumethik, Politik am 3. November 2008
Starbucks als Retter der Demokratie? Mit materiellen Anreizen versucht das Kaffeehaus nichtwählenden Kaffetrinkerinnen- und Trinkern das Wählen attraktiver zu machen.
Morgen wählt Amerika einen neuen Präsidenten. Viele wähnen einen historischen Moment, freuen sich schon auf den ersten schwarzen Präsidenten der USA. Doch obwohl Obama zuletzt in den Umfragen vor seinem Konkurrenten McCain lag, ist er noch nicht auf der Siegerstraße. Ein Grund: Die Wahlbeteiligung. Zum Rest des Beitrags »
Gold-Standard: Woher kommt das Gold?
Verfasst von Thomas Hajduk unter Allgemein, Aus dem Alltag gegriffen, Konsumethik am 24. Oktober 2008
Als es vor einigen Wochen darum ging, Goldringe zu kaufen, war das Kaufdilemma nicht zu vermeiden: Woher kommt eigentlich das Gold für die Ringe? Eine Antwort darauf gibt es nicht, denn Informationen zur Herkunft von Gold fehlen.
Der Grund: Das geförderte Gold wird eingeschmolzen und mache deswegen die Nachverfolgung unmöglich. Das zumindest ist das Argument eines lesenswerten Artikels, der vor einigen Monaten im SZ-Magazin dazu erschien. Der Autor des Artikels hatte seinen Ehering auf dem Urlaubsstrand verloren und überlegte darauf hin, woher das Gold für seinen Ring eigentlich kommt. Zum Rest des Beitrags »
Politischer Konsum gegen die globale Finanzkrise?
Verfasst von Dorian Cantzen unter Aus dem Alltag gegriffen, Wirtschaft am 12. Oktober 2008
Familie Johnson lebte in einer 3-Zimmer Wohnung eines 5-stöckigen Mehrfamilienhauses in einem Vorort Miamis im Bundestaat Florida. Die Wohngegend ist nicht sonderlich schön. Viel Gewalt, Drogen und Prostitution. Als Jimmy Johnson, der Vater zweier Kinder und Alleinversorger der Familie eines Tages zu seiner Bank geht, um einen Kredit für ein neues Auto aufzunehmen, staunt Jimmy nicht schlecht: Sein Bankberater erzählt ihm von einer einmaligen Gelegenheit. Mit nur 40.000 Dollar Selbstbeteiligung könne er sich ein Grundstück in einer schöneren Gegend für 400.000 Dollar kaufen. Die Bank würde ihm das Geld für das Grundstück leihen und anschließend das Haus und das Grundstück mit einer Hypothek belegen. Zum Rest des Beitrags »


