Archiv für Kategorie Rezensionen

Rezension zu Tanja Busse: Die Ernährungsdiktatur

Die ernährungsdiktaturRezension zu Tanja Busse: Die Ernährungsdiktatur

Weltverbesserung geht durch den Magen
Die Autorin der „Einkaufsrevolution“ serviert Globalisierungs-Fastfood Zum Rest des Beitrags »

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Rezension: “Gute Geschäfte” von Franz Alt und Peter Spiegel

av_alt_spiegel_geschaefte.inddIn letzter Zeit macht der Begriff “Social Business” die Runde. Dabei geht es um Unternehmen, die mit einer ökologischen oder sozialen Zielsetzung gegründet wurden und profitabel sind. Am 9. November soll in Berlin eine globale Social Business Kampangne gestartet werden: “The Next Wall to Fall”. Vorbereitend haben zwei der Initiatoren, Franz Alt und Peter Spiegel, ein Kampagnenbuch geschrieben. Was darin zu finden ist und ob es lesenswert ist, zeigt unsere Rezension. Zum Rest des Beitrags »

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Empirische Studie zur Boykottpartizipation (Rezension)

BoD_2-1435_Hoffmann_18 Mit „Boykottpartizipation“ liefert Stefan Hoffmann eine sehr gut strukturierte und übersichtliche Arbeit, die vor allem für empirische Sozialwissenschaftler wegen des Forschungsdesigns eine interessante und lesenswerte Lektüre ist. Aber ist sie das auch für den interessierten Leser? Zum Rest des Beitrags »

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Eine Einführung in die deutsche Konsumgesellschaft

Rezension zu: Christian Kleinschmidts „Konsumgesellschaft.“, 2008 erschienen bei Vandenhoeck & Ruprecht, 192 Seiten, Göttingen, 14.90 Euro

Was kann man von einer Einführung in die Konsumgesellschaft als „Grundkurs Neue Geschichte“ erwarten, wenn sie gerade einmal  182 Seiten hat?

Eines dürfte klar sein. Mit diesem Überblick hat sich der Paderborner Professor Kleinschmidt Einiges vorgenommen. Schaut man sich andere Werke zum Thema an, die sich an ein wissenschaftliches Publikum richten, beträgt deren Umfang oft das Dreifache. Zum Rest des Beitrags »

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Rezension: Felbers Abrechnung

Rezension zu: Christian Felber „Neue Werte für die Wirtschaft“, Deuticke Verlag, Wien,  331 Seiten, Preis: 19,90 Euro

Christian Felber meint es ernst mit der Weltverbesserung. In seinem Buch „Neue Werte für die Wirtschaft“ rechnet er ab mit Großhändlern, Kreditgebern, Arbeitgebern und Vermietern. Mit allen denjenigen, die für die grenzenlose Gier im Kapitalismus stünden.
Sein Lösungsvorschlag ist die Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus: die Zwangs-gGmbH-risierung inklusive Wertewandel der Gesellschaft. Der Wertewandel soll  Konkurrenz durch  Werte ersetzen; Vertrauen, Würde, Aufrichtigkeit – und all das aus vollem Herzen.   Zum Rest des Beitrags »

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Rezension: Ein Überblick zur Entstehung der Konsumgesellschaft

Rezension zu: „Kleine Geschichte der Konsumgesellschaft. Konsum als Lebensform der Moderne.“, erschienen im Franz Steiner Verlag, 294 Seiten, Stuttgart, 2008, Preis: 24,90 Euro

Die „Kleine Geschichte der Konsumgesellschaft“ dürfte die erste, allgemein verständliche und auf ein breiteres Publikum zugeschnittene Publikation zur deutschen und amerikanischen Konsumgeschichte sein. Bereits im Jahr 2000 veröffentlichte der Autor Wolfgang König eine Langfassung dieser kleinen Geschichte unter dem Titel „Geschichte der Konsumgesellschaft“, ebenfalls erschienen im Franz Steiner Verlag.

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Der Markt und seine Kinder: Buchkritik zu „Consumed!“ von Benjamin Barber

Wie kleine Kinder – so sieht Benjamin Barber Konsumenten. In seinem Buch „Consumed!“ setzt er sich mit den Folgen eines pervertierten Kapitalismus auseinander: Verbraucher, die durch Werbung auf Kleinkindniveau gebracht wurden, Kinder, die zu mündigen und zahlenden Verbrauchern herangezogen werden, und eine Demokratie voller Shopper und ohne Bürger.

Es kommt viel zusammen in Barbers kulturkritischem Buch. Der amerikanische Professor zieht über die ganze gegenwärtige (Un-) Kultur Amerikas her – Kleidung, Filme, Internet, Videospiele, Fast Food, usw. Das alles gilt ihm als Ausfluss eines „Konsumkapitalismus“, der, weil alle echten Bedürfnisse schon befriedigt sind, nur noch Schund verscherbeln kann, um weiter zu wachsen. Zum Rest des Beitrags »

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Hermann van Bömmel: Konsumentensouveränität. Neue Gestaltungsoptionen des Konsumenten in der postindustriellen Wirtschaft

„Konsumentensouveränität“ ist das erste und bisher einzige Buch, das einen wissenschaftlichen Überblick zum Kernparadigma der Liberalen bietet: der Herrschaft des Konsumenten über den Markt.

Van Bömmels „Konsumentensouveränität“ kritisiert aus einer liberalen Position heraus die Produzentenzentriertheit der Wirtschaftstheorie und meint in den neueren wirtschaftstheoretischen Ansätzen eine Wende der Konsumentenorientierung zu entdecken. Zum Rest des Beitrags »

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