Archiv für Kategorie Produktleben

XXL-Essen? – Bitte Mitdenken beim Mampfen!

Mega-Burger, XXL-Hot-Dogs oder Power-Schnitzel – die Deutschen haben einen neuen Trend für sich entdeckt: XXL-Restaurants – Garant für ein dickeres Deutschland. Und die Medien machen fleißig mit: kein Tag vergeht ohne Doku, in der gezeigt wird, wer in welcher Ecke Deutschlands einen noch dickeren Burger brät. Die Lust am Essen im Wohlstandsland Deutschland wird zelebriert – ob das alles noch vernünftig ist, daran denkt wohl niemand mehr. Es geht um Fun, Fresssucht und Ess-Competitions im XXL-Format:

Einfach unglaublich, was da auf dem Teller serviert wird. So mancher Gast muss sich erst einmal die Augen reiben und Zum Rest des Beitrags »

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Grazil werden mit Aldi heißt irgendetwas zwischen 0,1 und 1 Prozent Fett

Wer auf die schlanke Linie achtet, der greift gerne mal zu nicht so fetthaltigen Joghurt-Drinks. Zum Beispiel zu “Grazil” bei Aldi. Grazil, hergestellt von der T.M.A. Gmbh, gehört zur Müller-Group – Sie wissen schon: “die” Müller-Milch…

Nur 0,1 Prozent Fettanteil wird groß und grazil auf der Verpackung versprochen. Das sieht dann so aus: Zum Rest des Beitrags »

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Win-Win-Win: Wie Unternehmer, NPO’s und Konsumenten vom Cause Related Marketing profitieren

Cause Related Marketing, abgekürzt “CRM”, ist ein Instrument, mit dem Unternehmen an das soziale Gewissen des Verbrauchers appellieren und ihn so zum Kauf des eigenen Produktes bewegen wollen. Neben- oder Haupteffekt: Mit dem Kauf eines Produktes steuert man einen kleinen Beitrag für ökologische oder soziale Projekte von Non-Profit Organisationen bei.

Wir erleben CRM täglich. Zum Beispiel wenn sich die Biermarke Krombacher mit Moderator Günther Jauch zusammentut und in der Fernsehwerbung verkündet, dass vom Kaufpreis jedes Bierkastens ein Betrag zum Schutze des Regenwaldes abgestellt wird. Alleine im Jahr 2008 konnten so 683.459,35 EUR an den Regenwaldfonds des WWF übergeben werden. 13.669.187 Quadratmeter Regenwald konnte der WWF Zum Rest des Beitrags »

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Win-Win-Win: Wie Unternehmer, NPO’s und Konsumenten vom Cause Related Marketing profitieren

Cause Related Marketing, abgekürzt “CRM”, ist ein Instrument, mit dem Unternehmen an das soziale Gewissen des Verbrauchers appellieren und ihn so zum Kauf des eigenen Produktes bewegen wollen. Neben- oder Haupteffekt: Mit dem Kauf eines Produktes steuert man einen kleinen Beitrag für ökologische oder soziale Projekte von Non-Profit Organisationen bei.

Wir erleben CRM täglich. Zum Beispiel wenn sich die Biermarke Krombacher mit Moderator Günther Jauch zusammentut und in der Fernsehwerbung verkündet, dass vom Kaufpreis jedes Bierkastens ein Betrag zum Schutze des Regenwaldes abgestellt wird. Alleine im Jahr 2008 konnten so 683.459,35 EUR an den Regenwaldfonds des WWF übergeben werden. 13.669.187 Quadratmeter Regenwald konnte der WWF Zum Rest des Beitrags »

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Laptops statt Desktops

Mein Klapprechner, ein Apple Macbook C2D 2.0 Ghz, zieht ca. 25 Watt im Normalbetrieb (Internet, Office-Anwendungen) aus der Steckdose. Ok – ich habe einen externen Monitor dranhängen und der Bildschirm des Laptops bleibt daher schwarz. Mein Strom-Messgerät zeigt mit Monitor und DSL-Modem einen Stromverbrauch von im Schnitt 65 W in der Stunde an.

Vor kurzem habe ich mal den Verbrauch am mehr als 8 Jahre alten Desktoprechner meines Bruders mit Röhrenmonitor, Aktivboxen etc. getestet. Zum Rest des Beitrags »

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Lebendiges Frischgemüse beim Discounter

Kaufe ich etwas im Supermarkt, so erwarte ich doch Frische und Qualität. Auch zum Beispiel Aldi preist das in seinen Prinzipien an. Beim letzten Broccoli-Kauf für die selbstgebackene Pizza bei einem Discounter dann die ekelhafte Überraschung: Madenverseuchung. Sofortige Rückgabe des zerschnittenen Broccoli bei der angeekelt guckenden Filialmitarbeiterin, die sich in Verständnis übte. Zum Rest des Beitrags »

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Schlankes Mineralwasser und Schönheitswahn

So mancher Konzern hat unlängst erkannt, dass Knochengerüste nichts mehr in Werbekampagnen zu suchen haben und ein Magermodell-Schönheitsideal nicht unbedingt verkaufsförderd ist (siehe Dove, Unilever). Realistische Werbung mit authentischen Personen ist “in”. Ulla Schmidt möchte gar einen Kodex gegen Schlankheitswahn durchsetzen. Herausgekommen ist eine nationale Charta gegen gesundheitsschädlichen Schönheitswahn. Dürre Models sollen aus Zeitschriften, vom Reißbrett der Designer und von den Laufstegen verbannt werden. “Leben hat Gewicht” heißt das neu gelauchnte Zum Rest des Beitrags »

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