Archiv für Kategorie Produktleben

Asoziale IT-Ökos

Die Todesfälle in einer chinesischen IT-Fabrik zeigen, wie einseitig nachhaltiger Konsum ist – und wie sehr es auf Vebraucher ankommt, die mehr als “grün” wollen. Zum Rest des Beitrags »

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Jeder Schluck macht die Welt ein bisschen dümmer….

Saufend die Welt verändern! Was gibt es Besseres? Durch die stilsichere Brause “Lemonaid” eine Revolution einleiten! Revolution? Ja…, der Hamburger Getränkehersteller Lemonaid wirbt auf seinen schönen grünen Fläschchen: “Limonade wie sie sein sollte: Nur beste Zutaten, sonst nichts. Höchstens noch ein wenig Revolution – dank fairem Handel macht jeder Schluck die Welt ein bisschen besser.” Unbescheidener hingegen das Versprechen der “flüssigen Revolution” (Zitat Lemonaid Homepage).

Faszination weckt das Produkt schon. Warum Sprite kaufen, wenn man Lemonaid hat und damit den fairen Handel unterstützt? Abstoßend wirkt jedoch Zum Rest des Beitrags »

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Abwrackprämie – Bilanz aus Konsumentensicht

radfahrerJetzt heißt es Gas geben! Über 90 Prozent der Abwrackprämie sind schon vergeben, und täglich melden sich noch tausende Interessenten, um die 2.500 Euro für den Kauf eines Neu- oder Jahreswagens abzugreifen. Schön für die Käufer, schön für einige Hersteller und Importeure – schlecht für die Mehrheit der Verbraucher!

Als die Abwrackprämie am 14. Januar diesen Jahres verabschiedet wurde, da konnte noch niemand ahnen, dass hier etwas einzigartiges geschah: Politik aus Deutschland wurde zum Exportschlager!Denn nach den ersten positiven Rückmeldungen von Herstellern und dem plötzlichen Abwrackrausch der Konsumenten, sahen Regierungen im Ausland den Reiz einer schnell wirkenden Konjunkturmaßnahme. Zum Rest des Beitrags »

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Kommerz-LOHAS und Utopia

Die Werbeplattform Utopia.de zeigt, wie aus grünem Bewußtsein “grüner Kommerz” geschlagen wird. Was ist möglich bei Utopia.de? Kommerz ohne schlechtes Gewissen. Austausch über “supi dupi” neue Produkte. Die Zielgruppe? Naive Grünchen mit genügend klimaerwärmter Endzeitstimmung. Die Methode der Plattform? Life-Style mit Werbung verknüpfen, um so eine noch bessere Kundenbindung herzustellen. Das Unternehmensziel? Zentrale Werbeplattform für grünen Konsum werden. Zum Rest des Beitrags »

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Schlecker verliert Kunden wegen schlechtem Ruf

Laut einer Umfrage wird der Drogeriemarkt Schlecker von 50,4 Prozent der Verbraucher gemieden. 65 Prozent der Befragten schätzen Schlecker als “schlechten” oder “sehr schlechten Arbeitgeber” ein. Besser schneiden die Konkurrenten Rossmann und dm ab.

Quelle: Berliner Zeitung vom 28.7.2009

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Hilfe, ich bin spielsüchtig… – Staat rette mich!

Neben dem nationalen Bildungsgifpel morgen in Dresden steht eine weitere Beratung zwischen der Bundeskanzlerin und den Länderchefs auf der Agenda: Noch in diesem Monat soll der 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag auf den Weg gebracht werden. Im Fokus wird die Frage stehen, wie stark sich die Öffentlich-Rechtlichen im Internet präsentieren können. Insbesondere Verlage und private Sendeanstalten wettern gegen einen zu offensiven öffentlich subventionierten Netzaufritt von ARD und ZDF. Zum Rest des Beitrags »

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Vertrauen ist gut, Kontrolle …?

…kommt später. Das dachte ich mir, als ich neulich Flüge bei einem Billigflieger buchte. 1100 Kilometer hin und zurück für etwa 46 Euro. Sicherlich: Der Preis ergibt sich aus der frühen Buchung zwei Monate vor Abflug. Dennoch ist er unerhört niedrig und führt zu den Gewissensbisse, die ein wichtiger Antrieb politischen Konsums sind.

Das wissen auch die Unternehmen. Zum Rest des Beitrags »

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Kalorien runter, Gewinne hoch!

New York hat die Freiheitsstatue, die Wall Street, Woody Allen – und nun auch Kalorienangaben in allen Restaurants. Seit Juli diesen Jahres müssen  Restaurantketten, egal ob McDonald’s oder das Four Seasons, den Nährwert ihrer Menus angeben.

Das klingt erst einmal nach einer guten Sache, wenn man bedenkt dass rund ein Drittel aller Amerikaner fettleibig ist. Zum Rest des Beitrags »

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Hager & Mager

Im Nachgang zu unserem “schlankes Wasser”-Beitrag nun hier ein neuer Beweis, dass die “Leben hat Gewicht”-Initiative von Ulla Schmidt noch immer nicht überall zieht: Bundesweit kann man momentan Muster-Magermdels von H&M (=Hager & Mager) auf Plakatwänden bestaunen.

Wir schließen uns Karma-Konsum an, das feststellt:

H&M beweist mit der aktuellen Kampagne sehr wenig soziale Verantwortung Zum Rest des Beitrags »

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Europäisches Mineralwasser-Boykott in den USA

Normalerweise ist es so, dass der Verbraucher über ein Konsumentenboykott versucht, das Verhalten der Unternehmen langfristig zu verändern. Dass der Spieß auch umgedreht werden kann, zeigt uns “MOM’s – My Organic Market” in den Vereinigten Staaten. Die französische Mineralwassermarke Evian wird in der bekannten Bio-Lebensmittel-Kette zukünftig nicht mehr verkauft. Dem Unternehmen ist der nachhaltige Umweltschutz wichtiger als Profit. Zum Rest des Beitrags »

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